Spiegelsaal Eichstätt

Foto Residenz Eichstätt
Die Eichstätter Residenz ist ein besonderes Kleinod des Altmühltals und der Spiegelsaal ist das barocke Schmuckstück der Residenz. Erbaut durch Maurizio Pedetti 1767/68.
Foto: Rufus46 [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons


Holzersaal Eichstätt

Foto Sommerresidenz Eichstätt
Der von Johann Holzer ausgestaltete Saal wurde in den Jahren 1734-36 erbaut und ist Teil der Sommerresidenz Eichstätts. Heute gehört er zur Universität und steht zu Unrecht oft im Schatten des „Spiegelsaals“.
Foto: Brian clontarf [Public domain], via Wikimedia Commons


Gutmann Eichstätt

Foto Gutmann Eichstätt
Das Wirtshaus stammt aus dem Jahre 1635. Die Bühne ist quasi in den Fels gebaut und bildet so ein eindrucksvolles Ambiente. Dieses Gebäude atmet ein ganz besonderes historisches Flair, das dennoch das Bodenständige nicht verloren hat.
Foto: WaldiWuff [CC0], via Wikimedia Commons


Erlöserkirche Eichstätt

Foto Erlöserkirche Eichstätt
Die neuromanische Kirche aus dem Jahr 1886/87 repräsentiert eine Zeit, die sonst in den Spielorten der Reihe „klingendes Denkmal“ nicht vertreten ist. Sie bildet ein besonderes, nicht zu unterschätzendes Kleinod des Münchner Architekten August Thiersch.
Foto: Wolfgang Manousek [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons


Obermühle Dietfurt-Mühlbach

Foto Dietfurt MÜhlbach
Dieses Jurahaus-Ensemble aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts zeigt auf besondere Art die Bau- und Lebensweise im Altmühltal. Dieses Kleinod verbindet Museum, Mühle, Jurahaus und Veranstaltungsort.
Foto: TiLu2009 [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons


Rittersaal Schloss Hirschberg

Foto Schloss Hirschberg Innenhof
Der Saal im Schloss Hirschberg besticht nicht nur durch das barocke Ambiente, sondern auch durch den wunderbaren Panoramablick. Die Burg wurde in der Zeit um 1200 errichtet und im frühen 18. Jahrhundert zum Schloss aus- und wieder aufgebaut. Es bildet eine der schönsten Schlossanlagen im Altmühltal.
Foto: DALIBRI [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons


St. Martin Greding

Foto St. Martin Greding
Diese romanische Basilika aus dem 12. Jahrhundert gehört zu den ganz besonderen Schmuckstücken des Altmühltals. Die großartige Akustik der Kirche macht die Musik in „reinen Stimmungen“ zu einem einzigartigen Erlebnis. Man sollte sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen!
Foto: Hoger [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons


Bürger- und Kulturzentrum Krone Kipfenberg

Foto Bürger- und Kulturzentrum Krone Kipfenberg
Kipfenberg ist ein wunderschöner, sehr sehenswerter Ort, der mit seiner Burg geografisch die Mitte Bayerns bildet. Die „Krone“ stammt aus dem Jahr 1549 und bildet ein Schmuckstück des Kipfenberger Marktplatzes.
Foto: Gliwi [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons


Friedenskirche Manching

Friedenskirche Manching
Diese Kirche repräsentiert in der Reihe „klingendes Denkmal“ den großen Bereich der modernen Architektur.

Das denkmalgeschützte Gebäude stammt von dem Münchner Architekten Olaf Gulbranson und wurde in den 1950er-Jahren überwiegend aus Trümmersteinen der ehemaligen Landesfestung erbaut und kann so als Mahnmal für den Frieden gelten.

Foto: Philipp Hayer [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons


Schlosskapelle Neuburg

Foto Schloss Neuburg
Das Bauwerk gilt als die älteste evangelische Kirche der Welt und wurde im Jahr 1543 errichtet. Ein Besuch von Schloss und Altstadt in Verbindung mit dem Konzertbesuch ist absolut lohnenswert.
Foto: Mendli [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons


Kongregationssaal Neuburg

Dieser Saal aus dem Jahr 1719 gehört zu den schönsten Konzertsälen der Region und liegt im Bereich der oberen Altstadt. Geschmückt ist er mit barockem Stuck sowie Gemälden des Neuburger Hofmalers Franz Hagen.

Haus des Gastes Mörnsheim

Das „Haus des Gastes“ ist ein renoviertes originales Jurahaus, typisch für die Region. Der Ort Mörnsheim mit seinem mittelalterlichen Ortskern und einer Burgruine auf einer Anhöhe über dem Ort lohnt durchaus eine Besichtigung vor dem Konzert.

Wallfahrtskirche Maria End Altendorf

Foto Wallfahrtskirche Maria End Altendorf
Die heutige Gestalt erhielt die Kirche Maria End durch Jakob Engel im Jahre 1709/10. Ursprünglich stammt das Gebäude jedoch aus der gotischen Zeit. Diese Kirche liegt idyllisch nahe dem Zusammenfluss von Gailach und Altmühl.
Foto: DALIBRI [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons


K14 Pappenheim

Die Stadt Pappenheim ist ein ganz besonderes Highlight im Altmühltal, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte. Das einfühlsam renovierte Gebäude von 1675 ist heute im Besitz des Kulturvereins Pappenheim und bildet einen würdigen Rahmen für zwei Konzerte der Reihe „klingendes Denkmal“.

Burgkapelle Pappenheim

Foto Burg Pappenheim
Die Burg der Stadt stammt aus der Zeit um 1030 und bildet ein besonderes Denkmal der Konzertreihe.

Die Burgkapelle mit ihrer Sternendecke bildet das optimale Ambiente für das Wiegenlieder-Programm und ist sowohl für Erwachsene als auch Kinder ein Genuss. Eine Kombination des Konzertbesuches mit einer vorhergehenden Burgbesichtigung ist absolut empfehlenswert.

Foto: Tilman2007 [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons


Grafensaal Treuchtlingen

Foto Stadtschloss Treuchtlingen
Der Saal befindet sich im Obergeschoss des Treuchtlinger Stadtschlosses. Das Gebäude, das ursprünglich noch deutlich älter ist, wurde 1575 zu einem Renaissance-Schloss umgebaut und beherbergt heute zudem ein Museum.
Foto: Aarp65 [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons


Schloss Spielberg Gnotzheim

Foto Schloss Spielberg Gnotzheim
Dieses Schloss verbindet wie kein Spielort sonst bildende Kunst, Architektur und Musik. Als eine der schönsten Burgen des Altmühltals ist sie zugleich ein Museum für die Werke des Bildhauers und Malers Ernst Steinacker. Die Burg selbst geht mindestens auf das 12. Jahrhundert zurück und liegt malerisch auf einer Anhöhe über dem Altmühltal.
Bei schönem Wetter findet das Konzert draußen statt. Der Spielort ist nicht barrierefrei.
Foto: Wolkenkratzer [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons


Markgrafensaal Gunzenhausen

Der Saal, dessen historisches Flair sich über die Jahrhunderte erhalten hat, befindet sich im ehemaligen Haus des Markgrafen Carl Wilhelm Friedrich zu Brandenburg-Ansbach. Es wurde im 18. Jahrhundert erbaut.

Hirsvogelsaal Nürnberg

Foto Hirsvogelsaal Nürnberg
Mit dem „Hirsvogelsaal“ wurde ein einmaliger Renaissance-Saal aus dem Jahr 1534 originalgetreu wiederaufgebaut.
Laut Fritz Traugott Schulz gilt der Hirsvogelsaal als "die strengste und schönste Schöpfung der ganzen deutschen Frührenaissance".
Der Dürer-Schüler Georg Pencz schuf das wundervolle Deckengemälde mit der Darstellung des Phaeton-Sturzes.
Bildnachweis: Museen der Stadt Nürnberg, Museum Tucherschloss und Hirsvogelsaal; Foto: Uwe Niklas


St. Klara Nürnberg

Foto St. Klara Nürnberg
Die St.-Klara-Kirche gehört zu den ältesten Sakralbauten der Stadt, dessen Bau im Jahr 1270 begonnen wurde. Vor einigen Jahren wurde die Kirche einfühlsam renoviert und verbindet auf kunstvolle Weise Alt und Neu. Die einmalige Akustik der Kirche macht die Musik in „reinen Stimmungen“ zu einem besonderen Erlebnis.
Foto: Wolfgang Sauber [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons